Event-Review: Die Saitenspringer

Das war schon hart an der Grenze … nee – nicht die musikalische Leistung der Saitenspringer – sondern die Anzahl der Leute, die an diesem tollen Abend anwesend waren. Mit knapp über 80 Gästen wurde die Kapazitätsgrenze unseres „Wohnzimmers“ erreicht – viel mehr geht nicht.

Und auch auf der improvisierten Bühne wurde es eng. 5 oder 6 Gitarren, Gitarrenverstärker, Cajon, Hi-Hat, Becken, Mikrofonständer, usw. standen dort dicht an dicht – und zu guter Letzt haben es Albert, Uli und Joachim dann auch noch geschafft ihren Platz auf der Bühne zu finden.

Saitenspringer

Und dann ging sie los, die musikalische „Zeitreise“ mit vielen bekannten Hits, aber auch dem ein oder anderen fast vergessenen Song (z.B. Daylight again von Crosby, Stills & Nash). Und in jedem der präsentierten Lieder waren die „Wurzeln“ der 3 Protagonisten (das Arrangement des mehrstimmigen Gesangs) präsent, was mir persönlich insbesondere bei den „leisen“ Stücken ganz besonders gut gefallen hat.

Die Reisedauer betrug inkl. kurzer Pause und 4(!) Zugaben dann über  3 Stunden und war dann doch – aufgrund der tollen Darbietung der Akteure und der guten Stimmung bei den anwesenden Gästen – viel zu schnell zu Ende.

Aufgrund des durchweg positiven Feedbacks sowohl von dem anwesenden Publikum, als auch von den Saitenspringer, könnte ich mir eine Wiederholung dieses Events gut vorstellen…


Wie immer an dieser Stelle der Hinweis auf die Möglichkeit, meinen Artikel zu kommentieren – würde mich sehr freuen, euren Eindruck / Meinung zu dem Event zu lesen…

Falls Ihr mir eure Meinung lieber persönlich sagen möchtet:
Am 28. Dezember trefft ihr mich wieder in Sankt Goar – bei unserem nächsten Event im Rebstock Garden.


Bis dahin

Dieter

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